Pink Pedrazzi und Mike Bischof

Pink Pedrazzi              Gesang, Gitarre, Ukulele
Mike Bischof                Gitarre, Bass, Gesang

Pink Pedrazzi

Seit vielen Jahren zaubert er mit herausragender Stimme, Gitarre, Mandoline, Ukulele und wunderschönen Songs ein Stück Americana aus seinem grossen schwarzen Zylinder. Pink Pedrazzi hat schon viele Karten gespielt und prägte mit Bands wie den Zodiacs, der Moondog Show oder den Voyageurs die Schweizer Musikszene. Mit seinem Solo-Debut „A Calico Collection“ zog der grosse Basler Songwriter 2013 ein wahres musikalisches Ass aus dem Ärmel.  Zwei EP’s mit je 5 Songs, „The Island“ und „Carry On“ sind 2020 und 2021 erschienen und werden live vorgestellt.

Mike Bischof

Auch die Liveumsetzung des Albums wird den hohen Standards seines Protagonisten gerecht: Der erstaunliche Mike Bischof glänzt an Leadgitarre und Bass gleichzeitig und singt dazu noch perfekt die Backing Vocals.

Mike ist in der Schweizer Musikszene kein Unbekannter, unzählige Bands hat er mitgeprägt.

http://www.pinkpedrazzi.ch

https://www.youtube.com/channel/UC6NkiMc_4iZ_J18aB0PZF2A

The JazzArt Quintet


Easy listening Mainstream-Jazz / Latin / Blues

Stephan Gass – Bariton-Saxophon / Flute
Beat Bühler – Vibraphon
Reto Planta – Piano
Alfredo Sforzini – Bass / Vocal / Bluesharp
Peter Dieterle – Drums

Die fünf Jazzmusiker aus der Region Basel haben sich zusammen
gefunden um gemeinsam ein stilistisch vielseitiges Repertoire
einzuüben.
Hierbei werden mehr oder weniger bekannte Tunes aus dem „Great
American Songbook“, beliebte Bossa Nova-Themen als auch fetziger
Blues in eigenen Arrangements mit einer für den Jazz eher
ungewohnten instrumentalen Besetzung vorgetragen.
Das JazzArt Quintett freut sich darauf, das Publikum mit diesen
verschiedenen Grooves in eine tolle Stimmung zu versetzen, frei nach
dem Motto:
Keep Swinging!

Jim Bows & The Fly Catchers

Samstag, 28. Juni 2025

Jim Bows & The Flycatchers – Original, Folk, Bluesgrass and Americana

Jim Bows & The Flycatchers spielen akustische „Toe Tapping Music that makes you feel good“, beeinflusst von American Folk, Bluegrass und Country-Traditionen. 

Die Band liebt es, live zu spielen und genießt immer ein bisschen „Stage-Geplänkel“. Jim findet einen einfachen Zugang zum Publikum, egal ob er die Geschichte ihrer Musik erklärt oder einfach nur Geschichten über das heutige Abenteuer erzählt. Sie werden das Publikum mit viel Mitsingen und dem berüchtigten „Doppelklatschen“ miteinbeziehen.

Jim Bows & The Flycatchers
Jim –  Vocals, Gitarre/Mandoline
Bensch – Vocals, Gitarre/Mandoline/Dobro/CigarBoxGitarre
Josh – Vocals, Bass

Links
Facebook : https://www.facebook.com/jimbowsandtheflycatchers/
Instagram : https://www.instagram.com/jim.bows/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCM3Ht0F3s41QRffzVBWbD1Q

Website: www.jimbows.com

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Beautoggs and the Lifters

Samstag, 3. August

Beautoggs and the Lifters: ein selbstironischer Hinweis auf das biologische Alter der Musiker.

Beautoggs liftet Stimmung. Sie sind sich treu geblieben und spielen, was ihnen gefällt. Inspiriert von den „good old times“. Aber immer mit ihrem ur-eigenen Stil. 

Die fünfköpfige Band aus dem Raum Basel spielt erdigen Blues, spritzigen Rock und goovigen Beat. Als Coverband verleiht sie ihren Titeln durch eigenständige Interpretationen eine unverkennbare Note. Hauptsache Live, handmade und leidenschaftlich. 

Pulsierende Grooves von Drums und Bass, markige Riffs und Soli der Fender, authentische Sounds der Slidegitarre, mehrstimmige Ge-sangsparts, warme Hammondchords und farbige Pianolicks – all dies macht die Musik der ‚Lifters‘ aus.   

Seit 20 Jahren begeistert ‚Beautoggs and the Lifters‘ mit abwechs-lungsreichem Programm und grosser Spielfreude in Clubs, an Festivals, Parties und anderen Anlässen.

Das ursprüngliche Duo von Strassenmusikern, Peter Schenk und Raffael Meyer – zwei Multitalenten, erweiterte sich mit Heinz Sommerhalder an der Gitarre und schliesslich mit Roman Schälle an der Hammond-Orgel und Martin Friedli am Schlagzeug zum Quintett. 

https://www.beautoggs.ch

Cuatroklasse 4d

Donnerstag, 20. Juni 18:30 Uhr

Die Klasse 4d, oder wie sie selber sagen „Cuatro d“

Wir sind die Cuatroklasse 4d aus Arlesheim. Wir musizieren leidenschaftlich und lernen schnell. Seit einem Jahr üben und spielen wir gemeinsam. Unser Cuatroprojekt dürfen wir, als offizielle Musikklasse, bis Ende sechste Klasse weiterführen. (Freyja, Klasse 4d)

Django Jungle

Donnerstag, 20. Juni

Django Jungle gibt sich zum zweiten Mal die Ehre im Kulturzirkus. Mit im Gepäck haben sie einen Mix aus Swing Manouche, Bossa Nova, Valse Musette. Django Jungle nimmt dich an die Hand durch die Farben des Jazz, direkt ins Paris der Twenties und wieder zurück.

Rafael Trachsel – Piano, Vocals

Daniel Strebel – Kontrabass, Vocals

Maurice Ruf – Lead-Gitarre

Max Strässle – Rhyrhmus-Gitarre

Blackcurrant Jam

Freitag, 19. Juli

Legenden des Kulturzirkus unter sich: Blackcurrant Jam vor ihrem dritten Gastspiel im Kulturzirkus

Mit schönen Erinnerung und neuen Songs im Gepäck kehren Blackcurrant Jam nach einem Jahr Pause fam 19. Juli zurück auf die Kulturzirkus-Bühne. Angeführt von der Ausnahmesängerin Stella Lee Elliott spielt das Quintett energiegeladenen und eingängigen Blues abseits gängiger Klischees. Für eine weiter magische Nacht auf der Zirkuswiese hat sich die routinierte Band mit zwölf Jahren Bühnenerfahrung diesen Frühling schon kräftig warm gespielt. 


Blackcurrant Jam sind Stella Lee Elliott (vox), Lele (guit/vox), Luke (guit), Timmy (dr), Jacqui (b)

Éna Vera

Freitag, 12. Juli

„Where did everybody go? Dont you need me anymore?“ singt Éna Vera auf ihrer gleichnamigen Single und diese ungeschliffene Intimität trifft beim zuhören genau an den richtigen Stellen. Ihre Musik ist inspiriert von lyrischem Jazz, Singer Songwriter, Indie-Pop, uruguayischer Folklore und der puren Experimentierfreudigkeit Éna Veras. Die schweizerisch-uruguayische Künstlerin schreibt, singt auf Englisch uns Spanisch, spielt Gitarre und produziert sich in Eigenregie. So sieht sie Éna Vera auch nicht lediglich als Kunstfigur, sonder auch als Reise, Tagebuch und Spielplatz. Ohne Regeln. Ohne Grenzen. Ohne Anforderungen.


Éna Vera is das Soloprojekt der gebürtigten Arlesheimerin Fernanda Ramos mit dem sie mittlerweile vier Singles veröffentlich hat. Im September 2024 wird sie dann ihr erstes komplett Self-made Album „¿Quién Sos?“ veröffentlichen. Das Projekt, dass es erst seit Sommer 2023 gibt, durfte schon an Festivals spielen wie Musig ide Altstadt Aarau und wird am diesjährigen m4music im Moods auftreten.

Polina Niederhauser: Cello, Backing Vocals

Mathieu Friz: Keys, Synth, Backing Vocals

Lukas Kohler: Tromp, Synth, Backing Vocals

David Krähenbühl: Drums


Sylphe

Freitag, 28. Juni

Sylphe: Fotografiert in schwarz-weiss, lebt aber in rosa

Die Baslerin „Sylphe“ ist diplomierte Opernsängerin, Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch und Sprecherin und begann ihre Musicallaufbahn im Jahr 2013 auf der Walenseebühne als Stauffacherin in „Tell“. Weitere Rollen waren Lilly in „Io Senza Te – Das Musical mit den Hits von Peter, Sue und Marc“, sowie Margrith Geiser in „Dällebach Kari“, beide auf der Thunerseebühne. 2019 erhielt sie für ihre Verkörperung der Edith Piaf in „Spatz und Engel“ an den Gandersheimer Domfestspielen den Publikumspreis. In der Maag Halle Zürich 2019 sowie letzten Januar im Stadttheater Ingolstadt spielte sie auch die andere Hauptrolle desselben Stücks, Marlene Dietrich. Sie gibt ihre Chansonkonzerte „Pure Piaf“ und „Von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ u.a. in der Herzbaracke in Zürich und im Tabourettli in Basel. Die Fortführung ihres Piaf-Abends, „L’autre Piaf“ mit Akkordeon- und Klavierbegleitung, feierte letztes Jahr Premiere. Sylphe kann für Anlässe gebucht werden.

Für den Kulturzirkus gibt sie, begleitet von Roberto Vacca aus Neapel am Akkordeon, eine Auswahl von sehr bekannten und verborgeneren Chansons der Edith Piaf. 

Roberto Vacca (Akkordeon)
Sylphe (Sylvia Heckendorn, Gesang)

http://sylviaheckendorn.ch/

Junges Kammerorchester Baselland

Donnerstag, 27. Juni 19 Uhr

Auf diesem Bild verstecken sich ein Wolf und ein Peter, wer sie findet bekommt einen Preis.

Das Junge Kammerorchester Baselland, kurz JKaBL, besteht aus rund 25 jungen Künstler:innen aus der Region Basel. Das Orchester bringt jährlich mehrere Konzertprojekte zur Aufführung und gastiert in diesem Jahr zum ersten Mal im Kulturzirkus.
Das Kammerorchester probt und konzertiert seinem Namen gemäss ohne Dirigat, wodurch das kammermusikalische Zusammenspiel in den Vordergrund tritt und die jungen Musiker:innen ihren eigenen musikalischen Ausdruck einbringen können.

Das JKaBL spielt neben den grossen Werken des Orchesterkanons auch Neuheiten und Entdeckungen und durfte bereits mit anderen renommierten Ensembles, wie dem dem Coro de Jovenes de Madrid, dem pourChoeur Vokalensemble, dem Vokalensemble Lunovis, dem Konzertchor Oberbaselbiet oder dem Chor des Gymnasiums Muttenz auftreten.

Im Zentrum des aktuellen Programms steht Sergei Prokofiews Peter und der Wolf. Das Musikmärchen bietet Unterhaltung für Klein und Gross und verschafft allen Instrumenten ihren Moment auf der ganz grosse Bühne. Die zugehörige Geschichte erzählt der junge Basler Sänger Julian Schmidlin. Im zweiten Teil spielt das JKaBL die unvollendete dritte Symphonie von Alexander Borodin.

Damit unsere kleinsten Gäst:innen voll auf ihre Kosten kommen, beginnt dieses Konzert ausnahmsweise bereits um 19 Uhr.

Violine: Mirjam Hanauer, Mattos Berger, Maria Zürcher, Fiona van Vliet, Alessandra Lichtneckert, Fabienne Müller, Paula Stoll, Nadja Lukas

Viola: Julia Kofler, Tara Grauwiler, Belinda Berisha, Shaina Blunschi

Violoncello: Viola Gund, Ladina Tschurr, Baptiste de Coquereaumont

Kontrabass: Daniel Strebel

Flöte: Pascal Nippel, Ella Haefeli, Dana Hess

Oboe: Anja Ritter, Valentin Hächler

Klarinette: Maya Riegger, Flurina Bürklin

Fagott: Jodok Zwahlen, Maria Stetak

Horn: Michael Honegger, Christoph Altmann, Kornelius Kaim

Trompete: Jonathan Lauber, Valentin Merki

Posaune: Carole Enderle

Perkussion: Lukas Zimmer, Lucas Hettinger

https://www.jungeskammerorchesterbaselland.com

Gastronomie und schöne Künste auf der Zirkuswiese