Parasolic spielt mit der Ambivalenz von Licht und Schatten, von abendlicher Sommereuphorie und nächtlicher Einsamkeit. Die Band besingt Liebe, Sucht, Heuchelei und viele andere unschöne Gedanken. Zwischen Alternative und Art Pop kreiert das Quintett einen konfrontativen und zugleich einladenden Klang, getragen von Saxophon und vielstimmigen Harmonien. Ihr Sound erinnert an Künstler*innen wie Black Country, New Road, Racing Mount Pleasant oder Faber.
‘LiveTime’ – das ist die fünfköpfige Coverband aus dem Raum Basel mit der charismatischen Sängerin Tasha Jay. Martin Friedli, mit seinem subtilen Schlagzeugspiel, Stephan Brändle mit groovigem Bass, Marco Muniz an der singenden Gitarre und Roman Schälle mit einem Teppich aus Keyboard- und Hammondsounds spielen für Geniesser und Nostalgiker mit offenen Herzen und elastischen Beinen. Sie führen durch eine emotionale Zeitreise mit Perlen aus Latin / Pop / Soul / Funk und Rock, die zum Tanzen und Träumen einlädt, – Musik eben, die bewegt.
Little Chevy: 15 Jahre Swing, Blues & Entertainment
Das Rezept heisst Americana à la Bâloise, und das Ergebnis schmeckt vorzüglich! Aus Rhythm’n’Blues, Country, Folk, Tango (!) und Pop mixt diese formidable Truppe aus durchwegs selbst geschriebenen Tracks ein mitreissendes und witziges Gumbo, welches dem Publikum mit Charme und Humor serviert wird. Ein Konzert von Little Chevy ist ein Erlebnis fürs Herz!
Wie früher, nur noch besser: The Sugar Foot Stompers
The Sugar Foot Stompers aus Lörrach sind eine aus acht Musikern bestehende Jazz Formation, welche mittlerweile auf ein mehr als 40-jährige Geschichte zurückblicken kann. Hervorgegangen Anfang der 1980er Jahre aus der Schülerband des Hebelgymnasiums Lörrach orientieren sich die Musiker stilistisch am traditionellen Jazz, der seine Wurzeln hauptsächlich im New Orleans und Chicago Stil hat.
Es gibt nicht mehr viele Bands wie die Sugar Foot Stompers, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, die “roaring twenties” weiterleben zu lassen. Selten gespeilte Stücke, wie sie früher oft hörbar waren in den Hotspots von New Orleans, Chicago oder New York, haben den Weg ins permanente Repertoire der Band gefunden. Intensive Bemühungen dieses Repertoire konstant zu erweitern durch Abhören und Nachspielen von Schellack-Platten oder durch die Kontaktpflege mit anderen Bands gehören mit zu dem Selbstverständnis der Band, diese Musiktradition fortzuführen.
Bereits mehrere Male standen Kleinformationen der Sugar Foot Stompers im Kulturzirkus auf der Bühne. In diesem Jahr bringt nun die ganze Band die Zirkuswiese zum Swingen!
Nach ihrem Debut im vergangenen Jahr wieder im Kulturzirkus: Andariegas!
Gitarre, Cello und dreistimmiger Gesang in allen Schweizer Landessprachen: Andariegas bewegt sich leichtfüßig zwischen Pop, Jazz und Klassik. Melancholischer Groove, eingängige Melodien und fein ausgearbeitete Arrangements, die zugleich berühren, mitreissen und zum Mitsingen einladen.
Lachen und Musik, die kaum ansteckender sein könnten: SoulSingerBea!
Bea Schneider tritt im Kulturzirkus 2026 als SoulSingerBea mit eigenen Songs und Soulcovers auf. Ihr Sound wird gerne als „world soul music“ beschrieben – Sie selbst nennt ihn bescheiden „accoustic soul music“.
Mit ihrer Musik möchte Bea Menschen friedlich verbinden. Ihre einzigartige Stimme berührt auf jeden Fall und ihr Charisma ist überwältigend. Hühnerhautmomente sind garantiert!
Maria Luisa Pizzighella – Percussion & Vocals Luca la Porta – Kontrbass & E-bass Ihor Diachenko – Tenorsax & Piano
Die Cuatroklasse 6d hat in den vergangenen Jahren zusammen das Cuatrospielen gelernt. Mit einer ansteckenden Freude singt die Klasse und begleitet sich auf dem südamerikanischen Saiteninstrument selber! Egal ob Adventszirkus, Gemeindeversammlung oder eigenes Konzert die Schülerinnen und Schüler sind ein absolutes Highlight!
Sie versetzen die Appalachen und die Steppen des Mittleren Westens auf die iberische Halbinsel: die spanische Band the Half Nelsons
The Half Nelsons ist ein frisches, neu gegründetes Projekt, bei dem Musiker mit langjähriger Erfahrung zusammenkommen. Die Besetzung vereint Dan Cabanela (Still River), die Brüder Aitor und Eneko Cañibano (Travellin‘ Brothers) sowie Unai Olabarri (Xahu, Gozategi). Die Spanier machen sich extra für den Kulturzirkus Arlesheim und den Summerblues auf den Weg nach Basel.
Ihr Repertoire ist stark von der amerikanischen Bluegrass, Country und Old-Time-Folk-Musik im reinsten Stil der Appalachen geprägt. Die Band spielt nicht nur die „offensichtlichen“ Hits und präsentiert stattdessen eine erlesene Setlist, die mit größter Sorgfalt und Feingefühl zusammengestellt wurde. Sie entdeckt verborgene Schätze von Ikonen wie Bob Dylan, Willie Nelson, Lyle Lovett und Bill Withers. Gleichzeitig gibt sie auch zeitgenössische Künstler zum Besten, die derzeit die globale Szene neu definieren, darunter Ray LaMontagne, Seth Walker, The Wood Brothers und Billy Strings. Sie nehmen den Kulturzirkus mit auf eine akustische Reise von subtilen Klängen zu rohem energetischen Sound!
Camilla Portner im Kulturzirkus Arlesheim: ein veritables Heimspiel!
Camilla Portner ist eine Basler Künstlerin mit sardischen Wurzeln. Sie verbindet Emotionen, Gedanken und Geschichten mit eingängigen Melodien und bewegt sich stilistisch zwischen kraftvollen Popballaden und tanzbarem Sound. Für Camilla ist Musik ein Ort, an dem Gefühle Form annehmen. Jede Zeile, jeder Klang entspringt dem Bedürfnis, etwas Unsichtbares hörbar zu machen.
Ihren Bachelor of Arts in Music absolvierte sie in Luzern mit Schwerpunkt Jazzgesang. Dieser Hintergrund prägt ihre musikalische Sprache und schärft ihr Gespür für Ausdruck und Klang.
Wenn es nach guter Stimmung klingt, wenn es nach guter Stimmung aussieht und wenn es sich nach guter Stimmung anfühlt, dann ist es vermutlich gute Stimmung!
Der Basler Beizenchor ist ein A-cappella-Popchor aus Basel mit rund 40 Sängerinnen und Sängern. Seit 2013 zieht die Gruppe singend durch die Stadt, von Beizen und Rheinufer-Buvetten bis auf Festival- und Konzertbühnen.
Im Gepäck: bekannte Songs aus Pop, Rock und internationalen Charts, viel musikalische Energie und gelegentlich auch einen Spassgetränk in der Hand. Unter der Leitung von Sarah Hänggi verbindet der Chor musikalischen Qualität, Performance und Publikumsnähe.