Andariegas, die Wandervögel, machen ihrem Namen alle Ehre: als musikalische Grenzgängerinnen wagen sie sich in Gebiete, wo die Fusion der Musikstile nahezu grenzenlos erscheint.
Klassische Gitarre, Jazzgesang, Pop und brasilianischer Bossa – es gibt nichts, was die „poetischen Vagabundinnen“ unerkundet lassen. Ihre spanisch und portugiesisch gesungene Musik bringt südliche Wärme, einen Hauch Fernweh und Laune zum Tanz mit sich.
Gehen ab wie Mentos in einer Colaflasche: Streetbandidts!
Die Streetbandits ist ein sechsköpfiges Brass-Powerhouse aus Basel/Schweiz, das seit 2021 die Szene aufmischt. Die jungen und energiegeladenen Musiker kombinieren ihre Inspirationen aus dem traditionellen New Orleans Brass Band Sound mit Einflüssen aus Pop und einer treibenden Techno-Komponente.
Mit dem Fokus auf sattes Zusammenspiel und Dynamik, mitreissenden Party-Jams und einzigartigen Interpretationen von Chart-Hits verschiebt die Band die Grenzen der Brass Band Musik über ihr traditionelles Genre hinaus. Mit ihrem Mash-up aus Pop, Funk, Soul und Techno bringt die Band die Stimmung zum Kochen, denn der packende Streetbandits-Sound fährt so richtig in die Glieder und bringt alles in Wallung.
Der Name ist zwar unterirdisch, sie spielen aber himmlisch: UGfive!
UGfive zieht das Publikum einen Abend lang in den Bann und das ganz ohne Gesang. Aus einer Session, mit vielen guten Musikern, entstand 2008 in Basel UGfive. Ihre unterschiedlichen Grooves, die mehrstimmigen Melody-Licks, die Dynamik in den Songs und ihr Charme packen die Besucher:innen, wo auch immer sie performen.
Mit ihren instrumentalen Nummern bewegt sich die Band am liebsten im Jazz, Rock und Funk der 80er-Jahre. Darunter sind Covers von bekannten Interpreten, wie Billy Cobham oder Dave Weckl etc., aber auch eigene Songs. Zum Teil elektrisch, sowie aber auch akustisch gespielt.
UGfive ist seit der Gründung 2008 pausenlos unterwegs. Trotz natürlichen Veränderungen während diesen 17 Jahren, blieb die Band immer aktiv und vergrösserte sich im Laufe der Zeit. Heute präsentiert sich UGfive mit einer neuen und perfekten Formation zu fünft. Mit viel Vergnügen präsentieren sie ihres Répertoire am liebsten live.
Steph Werder (git), Markus Hürsch (sax), Niels Guldbrandsen (keys), Maurice Claus (bass), Nicolas Miranda (drums).
Lachen über Witze, die wir alle insgeheim lustig finden: child.ish
Gegründet im Jahr 2021 im idyllischen Liestal schafft Child.ish eine einzigartige Verbindung von Pop-Rock, mediterraner Bossa-Mucke und elektronischen Elementen. Die Band zeichnet sich durch eine einzigartige Mischung aus Erwachsenwerden und kindlicher Verspieltheit aus. In einer Phase der kreativen Entwicklung streben sie danach, ihr erwachsenes Ich zu finden, ohne dabei ihre Wurzeln zu vergessen.
Child.ish konnte bereits diverse Bühnen in der lokalen Musikszene bespielen, darunter das Guggenheim in Liestal, das Parterre One oder das Rhybadhüsli. 2023 veröffentlichen Sie Ihr erstes Album, die EP „Under the Water“.
Die einzige Band mit einem Auto als Mitglied: Los Capitanes del Son! Vamos a guarachar!
Los Capitanes del Son ist der Schmelztiegel dreier erfahrener, professioneller Salsa- und Son-Musiker aus Basel. Ihre Passion für die kubanische Musik verschmilzt zu einer pulsierenden, hoch energetischen Melange aus drei Kulturen.
El Director Musical Leonardo Salazar (Conga, Percussion) aus Santiago de Cuba schreibt eigene Salsa-Songs für das Repertoire und ist unangefochten der Spezialist für die authentischen Arrangements. Kein Wunder, ist er doch mit Allem, was im professionellen Salsa in Europa und Kuba Rang und Namen hat, schon aufgetreten. Yaroldy Abreu, einer der prominentesten kubanischen Perkussionisten seiner Generation, bezeichnete Leonardo Salazar als Ausnahmetalent.
Der Organisator und Gitarrist-Tresero, Jörg Hurter, spielt seit über zehn Jahren die traditionelle dreichörige Salsa-Gitarre „Tres Cubano“ und bringt aus seiner langen Jazz-, Pop- und Rock-Laufbahn seinen eigenen Stil mit. Er spielte mit diversen Latin-Grössen wie Roberto Marcano, Ludmilla Merceròn usw.
Noureddine Wenger, Posaunist mit marokkanischen Wurzeln, spielt in allen angesagten Latin-Projekten Basels und begeistert mit seiner jugendlichen Frische und seinem inspirierten Spiel.
Dazu gesellen sich verschiedene Musiker aus der professionellen Son- und Salsa-Szene, wie Michel Valdes, Josbel Figuerita oder Armando Miranda am Gesang und Roberto Koch, Carlitos Irarragorri oder Fabio Pelàez am Bass. Lassen Sie sich überraschen!
Los Capitanes del Son wird von der Ernst Göhner Stiftung unterstützt!
Ein in mehrfacher Hinsicht aussergewöhnliches musikalisches Joint Venture erwartet den Kulturzirkus am 19. Juni:
Gemeinsam treten Kinder und Erwachsene, Laien und Profis der Primar- und der Musikschule Arlesheim auf. Und auch das Publikum kommt mit aktiver Beteiligung nicht zu kurz!
Die allererste offizielle Arlesheimer Musikklasse 5d und ihre Lehrerin Chris Giulini spielen und singen mit ihren 28 Cuatros Volkslieder und Popsongs aus aller Welt.
Mit mehrstimmigem Gesang dabei: Der Musikschulchor Canto Vivo unter der Leitung von Carmen Ehinger, das Marimba-Ensemble Kununu und die ProfimusikerInnen Myriam Hidber (Flöte), Berni Hager (Gitarre/Marimba), Pedro Albornoz (Mandoline/Marimba) Emanuel Schnyder (Kontrabass), Michael Deusch (Perkussion/Marimba) und Carmen Ehinger (Akkordeon/Marimba/Gesamtleitung).
Und last but not least: Sie, unser stimmgewaltiges Publikum!
Lassen Sie sich entführen in eine Welt voller sprühender musikalischer Vitalität – aus Arlesheim, für Arlesheim.
Hat den Kulturzirkus am Samstag 14. Juni fest im Griff: Sam Himself
„Born in Switzerland and bred in Gotham“: Von Basel aus machte sich Sam Himself auf, die Welt als Indie Songwriter zu erobern. Seine warme Stimme und seine berührenden Balladen begleiteten in dabei bis nach Hamburg, Berlin oder New York. Er teilte sich bereits die Bühne mit dem Sinfonieorchester Basel, lieferte den Soundtrack zur HBO Serie „And Just Like That“ und war für mehrere Swiss Music Awards nominiert.
Am 14. Juni eröffnet Sam Himself die Sommersaison im Kulturzirkus Arlesheim. Wir freuen uns, ihn im intimen Rahmen als Solokünstler zu erleben und schon den einen oder anderen Vorgeschmack auf sein Album Moonsongs, welches im Herbst erscheint, zu bekommen.
Irgendwo zwischen Indie-Folk und Chamber-Pop kreiert Jego mit ihrer Band ihren ganz eigenen Sound.
Melancholie, Übermut und Selbstzweifel ziehen sich mit Streicherklängen und mehrstimmigem Gesang durch die Lieder und laden zum Schwelgen und Mitfühlen ein. Mit ihrer sanften Stimme und filigranen Kompositionen besingt und bespielt Jego Geschichten aus ihrem Leben.
Wo Rap auf Musiker mit unterschiedlichsten Szenehintergrund trifft, entsteht Apophenia.
2011 noch als Musikexperiment ohne klare Vorstellungen begonnen, hat die Band einen ganz eigenen Musikstil entwickelt und stetig weiterentwickelt. Ihre Songs sind oft autobiografisch, reflektieren alltägliche Muster und scheuen sich auch nicht unangenehme Themen anzusprechen.
Während Daniel sich bereits vor einigen Jahren sowohl mit eigenen Songs, als auch mit Gastbeiträgen als „Dirty D“ bei Grössen wie Stress, Greis und Yvan Peacemaker verewigte, gab Christian „Späcki“ Specker an den Drums bei Bligg und Ritschi den Takt an. Benjamin Rickenbacher übernimmt die Rolle desProduzenten und Livegitarristen. Das Debut-Album trägt den Titel „Peter Pan“ und setzt sich über jegliche Genregrenzen hinweg.
Beautoggs and the Lifters: ein selbstironischer Hinweis auf das biologische Alter der Musiker.
Beautoggs liftet Stimmung. Sie sind sich treu geblieben und spielen, was ihnen gefällt. Inspiriert von den „good old times“. Aber immer mit ihrem ur-eigenen Stil.
Die fünfköpfige Band aus dem Raum Basel spielt erdigen Blues, spritzigen Rock und goovigen Beat. Als Coverband verleiht sie ihren Titeln durch eigenständige Interpretationen eine unverkennbare Note. Hauptsache Live, handmade und leidenschaftlich.
Pulsierende Grooves von Drums und Bass, markige Riffs und Soli der Fender, authentische Sounds der Slidegitarre, mehrstimmige Ge-sangsparts, warme Hammondchords und farbige Pianolicks – all dies macht die Musik der ‚Lifters‘ aus.
Seit 20 Jahren begeistert ‚Beautoggs and the Lifters‘ mit abwechs-lungsreichem Programm und grosser Spielfreude in Clubs, an Festivals, Parties und anderen Anlässen.
Das ursprüngliche Duo von Strassenmusikern, Peter Schenk und Raffael Meyer – zwei Multitalenten, erweiterte sich mit Heinz Sommerhalder an der Gitarre und schliesslich mit Roman Schälle an der Hammond-Orgel und Martin Friedli am Schlagzeug zum Quintett.